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1956 - 1964. Meine Schulzeit1956 - 1960 - 1. bis 4. Klasse.Mit 7 Jahren ging ich in die Schule, wovon ich die erste bis vierte Schulklasse im Schulhaus Kartaus besuchte, welches zirka 20 Kinderfussminuten entfernt war.1.bis 4. Klasse1961 - 1962. Umzug anfang 1961 und Schule 5. bis 6. Klasse,Anfang des Jahres 1961 zogen wir um, an die Flühgasse 27, ganz in der Nähe der Südstrasse. Dort war die Wohnung etwas grösser: Ein grosser viereckiger Korridor, von wo vier Türen in andere Räume gingen. Das Schlafzimmer der Eltern, ein Wohnzimmer, das Zimmer meines Bruders und mir, ein Esszimmer, und die Küche. Für das Zimmer zu meiner Schwester musste man durch die Küche hindurch gehen. Das WC war ausserhalb der Wohnung, im Treppenhaus ein Stockwerk tiefer, und wir mussten dieses mit der Wohnung unter uns teilen. Auch in dieser Wohnung mussten wir uns in der Küche waschen und Zähne putzen. Jedoch hat mein Vater, in der Waschküche im Keller, eine Badewanne aufgestellt, und einen Durchlauferhitzer, welcher mit Gas betrieben wurde. Man musste dann vor dem Baden dieses Gas anzünden, um das Wasser zu erwärmen. Das Quartier war auch ein ruhiges Randquartier der Stadt, zur Grenze von Zollikon. Von hier aus besuchte ich die fünfte und sechste Schulklasse im Schulhaus Wolfbach, an der Kantonsschulstrasse 3. Dorthin musste ich mit dem Fahrrad und fuhr jeden Tag über die Zollikerstrasse, Kreuzplatz, Zeltweg, und Heimplatz, was schon damals mit dem Fahrrad recht gefährlich war.5.bis 6. Klasse1963 - 1964. 2 1/2 Jahre OberstufeDie ersten zweieinhalb Jahre der Oberstufe besuchte ich im Schulhaus Neumünster. Auch dorthin fuhr ich mit dem Fahrrad.Oberstufe 2 1/2 Jahre1964. Umzug nach Thalwil und restliche Schulzeit. Im Herbst des Jahres 1964, zogen wir um nach Thalwil, an die Feldstrasse 55. Da besuchte ich dann noch ein halbes Jahr die Oberstufe im Schulhaus Oeggisbüel. Hier gibt es kein Klassenfoto von der Schule, weil dies vor meinem Eintritt gemacht wurde. Warum sind wir nach Thalwil umgezogen? Weil mein Vater in der Nähe unseres neuen Wohnortes eine Stelle hatte, und damit er nicht jeden Tag mit der OeV den weiten Weg von der Flühgasse nach Thalwil machen musste.