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Dez. 2023. Die letzte Sepsis, und Barbara's Tod.Von ende September 2022, bis mitte Dezember 2023, hatte Barbara keine Sepsis mehr!! Wir durften auch das Medikament halbieren, weil so die Wundheilung eine grössere Change hatte! Und wir hatten schon grosse Hoffnung, weil tatsächlich ein ganz klein wenig die Heilung der Wunden begann (nach 1 1/2 Jahren)! Doch dann passierte etwas, mit dem wir nicht gerechnet hatten! Am 26.Dez.2023 haben mein Sohn Michael und ich wieder Simptome an ihr bemerkt, die ganz Typisch waren für eine Sepsis, wie sie dies schon dreimal hatte.Eigentlich hat das ganze schon 3 Tage vorher angefangen, mit vielen roten Flecken am rechten Bein. Da vermuteten wir aber zuerst nur eine Gürtelrose. Weil sie sich am rechten Oberschenkel gekloben hatte (wegen den starken Schmerzen), und zuerst nur kleine Flecken sichtbar waren, sah es aus wie Gürtelrose. Wichtig für die Leute welche behaupten wir seien selber Schuld am Tod von Barbara. Als es aber immer schlimmer wurde, und ihre Symptome immer mehr der einer Sepsis glichen, wussten wir dass wir den Notfall anrufen müssen!Am 27.Dez.2023 am Morgen, kam nach unserem Anruf dann der Rettungsdienst Intermedic, und brachte sie ins Kantonsspital Aarau.Die Leute vom Rettungsdienst vermuteten einen Hirnschlag, den man anscheinend nur dort (in Aarau) versorgen könne.Leider war diese Diagnose falsch, wie auch die Mitteilung dass man dies nur in Aarau versorgen könne. Man hätte einen Hirnschlag auch im Limmattal-Spital versorgen können. Vor allem wäre dort die ganze Krankengeschichte von ihr gespeichert gewesen,Obwohl mein Sohn und ich mehrmals darauf hingewiesen haben, dass dies mit ziemlicher Sicherheit auch wieder eine Sepsis war, wie sie es bereits dreimal zuvor auch schon hatte, bestand der Rettungsdienst auf ihre Diagnose vom Hirnschlag!!Es stellte sich dann heraus, dass wir recht hatten und diese vierte Sepsis, schon sehr stark war, weil sie mit Sicherheit zu spät eingeliefert wurde. Die Aerzte befürchteten sogar, dass sie diese nicht überleben würde.Zuerst musste man ihr am 28.Dez. am Vormittag, das rechte Bein amputieren, weil dort der Bakterienstamm am stärksten war. Man hat uns auch am gleichen Tag, des 28.Dez.2023 ganz früh am Morgen angerufen, und gesagt dass es schlimmer geworden sei, trotz Medikamenten und künstlicher Beatmung!Wir sind dann am selben Nachmittag ins Kantonsspital in Aarau, um sie auf der Intensivstation zu besuchen. Ihre Freundin Katrin ist mit ihrem Ehemann auch noch gekommen.Ob Barbara etwas von uns mitbekommen hat, ich weiss es nicht. Sie lag da, war in einem künstlichen Koma, und man sah die vielen Drähte und kleinen Schläuche, die vielen Überwachungsmonitoren, zwei Beatmungsschläuche in ihrem Mund, und das ganze drumherum. Es sah wirklich sehr schlimm aus!!Alle vier haben wir uns dann einzeln von ihr verabschiedet. Am 29.Dez.2023 in der Nacht (um ca. 02:00) rief man uns erneut an, um mitzuteilen, dass sie es wahrscheinlich nicht schaffen würde! Und es sich nur noch um Stunden handeln könne, bis sie sterben würde!--> Um 06:00 in der Früh, vom 29.12.2023. hat man dann nochmals, (zum dritten mal), angerufen, und uns mitgeteilt dass sie um 05:30 verstorben sei! <--Hier eine Kopie der Aerztlichen Todesbescheinigung.Darin steht zwar dass es ein natürlicher Tod gewesen sei. ABER nach meiner Meinung war es nicht eine natürliche Todesursache!Ja, und jetzt sind mein Sohn Michael, und ich, alleine, und haben eine riesige Flut von Dingen die man nach solch einem Tod erledigen muss!! Ihre Asche die in einer schönen Urne ist, steht bei uns auf einer Kommode, mit einem schönen Engelsbild dahinter, und links und rechts zwei Engelsfiguren. So eine Art wie ein Altar. Siehe Foto weiter unten---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Falsch gelaufen.Nach meiner ganz persönlichen Meinung sind mindestens zwei Dinge falsch gelaufen:Erstens, obwohl man wusste, dass mit der CLL eine Wundheilung sehr, sehr schlecht möglich ist, wenn überhaupt, hatt man trotzdem eine OP durchgeführt, um den Ausfluss der Lymphflüssigkeit zu stoppen. Ich bin sicher man hätte dies auch ohne OP stoppen können.Zweitens, entgegen der Aussage von meinem Sohn und mir, bestand der Rettungsdienst auf die Diagnose vom Hirnschlag! Dadurch wurde unnötig viel Zeit verbraucht, und die Sepsis konnte sich ungehindert ausbreiten!Nach meiner Meinung hätte man sie so schnell als möglich ins Limmattal-Spital bringen sollen, mit der Diagnose dass es vermutlich wieder eine Sepsis sei, wie schon dreimal zuvor! Weil aber der Rettungsdienst anderer Meinung war, und sehr viel Zeit verbrauchte bis sie nur schon im Rettungswagen richtig gelagert war, und dann noch der sehr viel weitere Weg ins Spital nach Aarau, konnte die Sepsis sich ungehindert ausbreiten!Dadurch war alles bereits zu spät. Und ich vermute, wenn man sofort mit ihr ins Limmattal-Spital gefahren wäre, mit der richtigen Diagnose, könnte sie noch am Leben sein!!Aber wie gesagt, das ist meine Meinung, ob sie stimmt kann man jetzt leider nicht mehr nachprüfen!!Ein ganz wichtiger Punkt, warum ich auch noch überzogen bin dass sie noch am Leben wäre, ist nachfolgend beschrieben:Irgendwann im Jahr 2023, leider weiss ich nicht mehr genau wann, hat uns der damalige Chefarzt der Onkologieabteilung vom Limmattal-Spital (Dr.Kienle), folgendes mitgeteilt: Im Spital hätten sie nun einen neuen Arzt, und zwar einen Spezialisten für Wundheilung. Wenn dieser die Wunden von Barbara behandeln würde, bestehe ein sehr grosse Chance dass diese dann endlich verheilen würden! Man hätte diese Chance wahrnehmen sollen, und ohne ihre offenen Wunden, hätte sie vermutlich auch die vierte Sepsis nicht bekommen. Ja, sie hätte bis an ihr (natürliches) Lebensende diese speziellen Tabletten nehmen müssen, welche sie die ganze Zeit geschluckt hat, die das CLL in Schach gehalten haben. Aber immer noch besser als so viel zu früh sterben zu müssen! Sie hätte dann trotz des CLL wieder ihre Arbeit aufnehmen können, und ein einigermassen normales Leben führen können. Von einer ehemaligen Schulkameradin von Barbara, wissen wir dass diese auch das CLL hat, und mit Tabletten ein einigermassen normales Leben führen kann!Vielleicht hätte ich selber, einen Tag früher am 26.12.2023., mit meinem Auto Barbara ins Limmattal-Spital fahren sollen? Aber im Nachhinein ist man immer gescheiter, und man kann es drehen und wenden wie man will, es gibt leider nichts mehr zu ändern!!Wie geht es weiter?Im Moment weiss ich nicht ganz genau wie es weiter geht. Was wir aber vor haben: Am 6.April.2024 wollen wir im Geschäft eine Abschiedsfeier veranstalten, wo wir die besten Kunden und gute Freunde von Barbara, einladen werden. Eine Kundin von Michael (Feini Chuchi) hat uns versprochen die Snacks zu machen, und eine andere Kundin wird dann auf der Harfe von Barbara drei Lieder spielen.